<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.trophipedia.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Admin+sf6rx4w2</id>
	<title>Trophipedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.trophipedia.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Admin+sf6rx4w2"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Admin_sf6rx4w2"/>
	<updated>2026-05-02T14:29:12Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.0</generator>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=MediaWiki:Disclaimers&amp;diff=345</id>
		<title>MediaWiki:Disclaimers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=MediaWiki:Disclaimers&amp;diff=345"/>
		<updated>2020-09-25T12:28:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Impressum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Natriumchlorid&amp;diff=218</id>
		<title>Natriumchlorid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Natriumchlorid&amp;diff=218"/>
		<updated>2020-09-23T07:33:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Natriumchlorid''' (allgemeinsprachlich auch '''Kochsalz''', ''Speisesalz'' oder einfach ''Salz'') ist das Natriumsalz der Salzsäure. Es hat die chemische Formel NaCl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung in der menschlichen Ernährung == &lt;br /&gt;
Natriumchlorid ist als Lebensmittel und Lebensmittelzutat ([[Salz]]) die Hauptquelle für [[Natrium]], den in der menschlichen Ernährung wichtigsten [[Mineralstoff]]. Der Körper eines erwachsenen Menschen enthält etwa 150–300 Gramm Natriumchlorid und verliert davon täglich 3–20 Gramm, die wieder zugeführt werden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Spektrum Lexikon der Chemie: [https://www.spektrum.de/lexikon/chemie/natriumchlorid/6147 Natriumchlorid].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelzutat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelinhaltsstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salz als Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Salz&amp;diff=217</id>
		<title>Salz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Salz&amp;diff=217"/>
		<updated>2020-09-23T07:32:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Salz''' ist ein mehrdeutiger Begriff:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der [[Nährwertkennzeichnung|Nährwerttabelle]] umfasst der Begriff ''Salz'' den Gesamtgehalt an [[Natrium]] multipliziert mit dem Faktor 2,5.&lt;br /&gt;
* daneben wird der Begriff Salz synonym für [[Natriumchlorid]] (''Kochsalz'') verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung in der menschlichen Ernährung ==&lt;br /&gt;
[[Natriumchlorid]] (''Kochsalz'') ist die Hauptquelle für [[Natrium]]. Natrium ist ein für den menschlichen Körper lebenswichtiger [[Mineralstoff]]. Natrium reguliert den Flüssigkeits- und Mineralhaushalt und schafft damit die Basis für einen funktionierenden Stoffwechsel. Da es nicht selbst vom Körper gebildet werden kann, muss Natrium durch über die Ernährung aufgenommen werden und ist deshalb ein elementarer Bestandteil einer gesunden Ernährung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzzufuhr in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Tatsächliche Salzaufnahme in Deutschland unklar. Im Rahmen der Nationalen Verzehrsstudie II (NVSII) wurden zwischen 2005 und 2007 deutschlandweit rund 20.000 Männer und Frauen im Alter von 14 bis 80 Jahren zum Lebensmittelverzehr und zum Ernährungsverhalten befragt.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Rubner-Institut: ''[https://www.mri.bund.de/de/institute/ernaehrungsverhalten/forschungsprojekte/nvsii/ Die Nationale Verzehrsstudie II]''.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aktuelle Auswertungen der Salzaufnahme zeigen allerdings weder für Frauen noch für Männer einheitliche Ergebnisse. So schwanken die Werte für die Salzaufnahme je nach Erhebungsmethode bei den Männern zwischen 7 und 9 Gramm/Tag und bei den Frauen zwischen 4,9 und 6,5 Gramm pro Tag. Je nachdem, welche Werte zugrunde gelegt werden, liegt die Salzaufnahme in Deutschland im Median demnach entweder leicht unter, im Rahmen oder über dem Referenzwert der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Fachgesellschaften (D-A-CH) von 6 Gramm pro Tag. Unbestritten ist, dass Deutschland im internationalen Vergleich einen als moderat anzusehenden Salzkonsum aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;European Nutrition und Health Report 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedarf und Zufuhrempfehlungen ==&lt;br /&gt;
Die [[Weltgesundheitsorganisation]] (WHO) empfiehlt einen maximalen Konsum von 5 Gramm Kochsalz (Natriumchlorid) pro Tag, das sind weniger als 2 Gramm Natrium täglich. Dadurch soll Bluthochdruck verhindert werden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgebeugt werden, die im Zusammenhang mit hohem Salzkonsum stehen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe kanadischer Forschender bemängelte in einer Studie 2018, die Empfehlung der WHO beruhe vor allem auf individuellen Daten aus Kurzzeitstudien zum Blutdruck, ohne dass Daten aus Beobachtungsstudien vorgelegen hätten, die die Auswirkungen einer geringeren Salzzufuhr auf die Herzgesundheit untersuchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mente-2018&amp;quot;&amp;gt;Andrew Mente et. al. (11. August 2018): ''Urinary sodium excretion, blood pressure, cardiovascular disease, and mortality: a community-level prospective epidemiological cohort study.'' In: The Lancet, Volume 392, Issue 10146. DOI: https://doi.org/10.1016/S0140-6736(18)31376-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier setzten sie mit einer neuen Untersuchung an. Diese basiert auf Daten, in denen über acht Jahre hinweg bei über 94.000 Personen zwischen 35 und 70 Jahren aus 18 verschiedenen Ländern die Salzzufuhr und das Auftreten von Herzinfarkten, Schlaganfällen und Sterblichkeit beobachtet wurden.&lt;br /&gt;
Als Ergebnis stellten sie fest, dass nur eine sehr hohe Salzaufnahme von mehr als 12 Gramm pro Tag war mit kardiovaskulären Erkrankungen und Schlaganfällen verbunden. Beim Zusammenhang zwischen Salzkonsum und Herzinfarkt sowie Salzkonsum und Gesamtmortalität stellten die Forschenden fest, dass sehr niedrige Natriumwerte sogar zu mehr Herzinfarkten und Todesfällen führten. Eine Begrenzung der aufgenommenen Salzmenge sei damit nur für Länder relevant, in denen ein sehr hoher Salzkonsum (mehr als 12 Gramm Salz) vorliegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mente-2018&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelzutat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelinhaltsstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salz als Thema| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Kategorie:Salz_als_Thema&amp;diff=216</id>
		<title>Kategorie:Salz als Thema</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Kategorie:Salz_als_Thema&amp;diff=216"/>
		<updated>2020-09-23T07:31:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Natrium&amp;diff=215</id>
		<title>Natrium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Natrium&amp;diff=215"/>
		<updated>2020-09-23T07:31:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Natrium''' ist ein für den menschlichen Körper lebenswichtiger [[Mineralstoff]]. Als chemisches Element hat es das Elementsymbol Na.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natrium reguliert den Flüssigkeits- und Mineralhaushalt und schafft damit die Basis für einen funktionierenden Stoffwechsel. Da es nicht selbst vom Körper gebildet werden kann, muss Natrium durch über die Ernährung aufgenommen werden und ist deshalb ein elementarer Bestandteil einer gesunden Ernährung. Die Hauptquelle für Natrium ist [[Natriumchlorid]] (''Kochsalz'') in Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineralstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mengenelement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salz als Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Richtlinie_zum_Zuckerverzehr_(WHO)&amp;diff=214</id>
		<title>Richtlinie zum Zuckerverzehr (WHO)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Richtlinie_zum_Zuckerverzehr_(WHO)&amp;diff=214"/>
		<updated>2020-09-23T07:30:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Richtlinie zum Zuckerverzehr''' ist ein Dokument mit Empfehlungen zum [[Zucker|Zuckerverzehr]], das die [[Weltgesundheitsorganisation]] (WHO) am 4. März 2015 veröffentlicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat mehrfach Empfehlungen zur Reduktion des Zuckerkonsums herausgegeben. 2015 wiederholte die WHO ihre 2003 abgegebene Empfehlung, dass höchstens 10 Prozent der täglichen Kalorienaufnahme aus [[Freier Zucker|freien Zuckern]] bestehen sollte, fügte aber als „bedingte Empfehlung“⁠ hinzu, die tägliche Aufnahme, wenn möglich, auf 5 Prozent der Tagesbedarf-Kalorien zu beschränken. Bedingte Empfehlungen werden nach Angaben der WHO gegeben, „wenn weniger Sicherheit besteht, ‚über das Gleichgewicht zwischen Nutzen und Schaden oder Nachteilen der Umsetzung einer Empfehlung‘. Dies bedeutet, dass ‚die Politikgestaltung eine erhebliche Debatte und Einbeziehung verschiedener Interessengruppen erfordert‘, um sie in Maßnahmen umzusetzen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;who-2015&amp;quot;&amp;gt;WHO (4. März 2015): [https://www.who.int/publications/i/item/9789241549028 Guideline: sugars intake for adults and children].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Empfehlungen zur Zuckerreduktion auf 10 bzw. 5 Prozent der Gesamtenergieaufnahme auf Beobachtungsstudien bzw. Umweltstudien zur Kariesbildung an Kindern beruhen, die überhaupt nicht dazu angelegt waren, Empfehlungen für einen zulässigen Zuckerkonsum zu erarbeiten, wird die Empfehlung der WHO auch kritisch gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lebensmittelverband Deutschland (4. März 2013): ''[https://www.lebensmittelverband.de/de/presse/pressemitteilungen/pm-20150304-zucker-leitlinie-who-scheinloesung Zucker-Leitlinie der WHO ist Scheinlösung und basiert auf zweifelhafter Datenlage].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studiengrundlage ==&lt;br /&gt;
In einem Interview, erschienen im Bulletin of the World Health Organization, sagte Jim Mann, Leiter des Edgar National Centre for Diabetes and Obesity Research und des WHO Collaborating Centre for Human Nutrition in Dunedin, Neuseeland, „die neuen Befunde bekräftigten die Empfehlungen von 2003 – dass Einzelpersonen ihre Aufnahme von freiem Zucker auf weniger als 10 Prozent beschränken sollten – und liefern Hinweise dafür, dass eine weitere Reduktion von freiem Zucker auf 5 Prozent der Gesamtenergie möglicherweise zusätzliche Gesundheitsvorteile bietet.“ Er führte weiter aus: „Wir haben mit 17.000 Forschungsarbeiten begonnen, aber nach Anwendung unserer Kriterien die Auswahl auf 68 eingegrenzt. Anschließend haben wir eine Metaanalyse dieser 68 Studien durchgeführt, um die stärksten und aktuellsten Beweise zu erhalten.“&amp;lt;ref&amp;gt;WHO: [https://www.who.int/bulletin/volumes/92/11/14-031114.pdf The science behind the sweetness in our diets]. In: Bulletin of the World Health Organisation.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herangezogen wurden Mann zufolge randomisierte kontrollierte Studien, bei denen Individuen ihren Zuckerkonsum gegenüber einer Kontrollgruppe reduzierten sowie Kohortenstudien, bei denen der Zuckerkonsum und die Gesundheit bestimmter Gruppen über einen längeren Zeitraum beobachtet wurde. Allerdings basiert auch nach Auswertung dieser 68 Studien die 10-Prozent-Empfehlung noch immer auf Studien, die sich ausschließlich mit Karies beschäftigen und nicht mit Übergewicht – auch nicht als zusätzlichem Endpunkt. Das gleiche trifft auf alle Studien zu, die zur „bedingten“ 5%-Empfehlung führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WHO schreibt, die 10-Prozent-Empfehlung „basiert auf Evidenz von mäßiger Qualität von Beobachtungsstudien bei Zahnkaries“. Die 5-Prozent-Empfehlung basiert ausschließlich auf sogenannten Umweltstudien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;who-2015&amp;quot;/&amp;gt; Umweltstudien untersuchen einen oder mehrere Risikofaktoren in einem Gebiet und setzen sie mit der Erkrankungshäufigkeit der Bevölkerungsgruppe in diesem Gebiet in Beziehung. Allerdings sind solche Studien fehleranfällig, weil angenommen wird, dass sich die untersuchten Gruppen nur hinsichtlich des interessierenden Risikofaktors, nicht aber anderer Risikofaktoren unterscheiden. Umweltstudien können zwar Hinweise auf mögliche Ursachen geben, sind aber grundsätzlich für Risikoabschätzungen ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WHO schreibt in ihrem Bericht zur 5-Prozent-Empfehlung: „Die Empfehlung, die Aufnahme von freiem Zucker weiter auf weniger als 5 Prozent der gesamten Energieaufnahme zu beschränken basiert auf Umweltstudien von sehr niedriger Qualität, in der eine positive Dosis-Wirkungsbeziehung zwischen der Aufnahme von freiem Zucker und Zahnkaries bei einer Aufnahme von freiem Zucker bei weniger als 5 Prozent der Gesamtenergieaufnahme gefunden wurde“&amp;lt;ref name=&amp;quot;who-2015&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studien ===&lt;br /&gt;
Für die 5-Prozent- bzw. 10-Prozent-Empfehlung stützt die WHO sich auf eine von ihr in Auftrag gegebene Publikation, die 2014 erschien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;moynihan-kelly-2014&amp;quot;&amp;gt;Moynihan, P. J., &amp;amp; Kelly, S. A. M. (2014): ''Effect on Caries of Restricting Sugars Intake: Systematic Review to Inform WHO Guidelines''. In: Journal of Dental Research, 93(1), 8–18. https://doi.org/10.1177/0022034513508954&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin ziehen die Autorinnen folgende Studien heran: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Studien für die 5-Prozent-Empfehlung ====&lt;br /&gt;
Hier werden drei japanische Studien aus den Jahren 1959 und 1960 angeführt, in denen der Zusammenhang zwischen Karies und Zuckerverbrauch der japanischen Bevölkerung untersucht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Takahashi K (1959): ''Statistical study on caries incidence in the first molar in relation with amount of sugar consumption''. Jpn J Oral Hyg 9:136. Online: [https://www.jstage.jst.go.jp/article/jdh1952/9/2/9_2_136/_article/-char/ja/] bzw. (in japanisch) [https://www.jstage.jst.go.jp/article/jdh1952/9/2/9_2_136/_pdf/-char/ja]:&amp;lt;br/&amp;gt; Die Studie von Takahashi analysierte die Ergebnisse der Zahnuntersuchungen von 7.894 Grundschulkindern, die zwischen 1929 und 1951 geboren wurden. Takahashi sah keinen klaren Zusammenhand zwischen Zuckerkonsum zwischen der Reifungszeit der Zähne (Alter: 0 bis 5 Jahre) und der Kariesinzidenz im im ersten Backenzahn im Alter von 6 bis 11 Jahren, wohl aber im Alter von 6 bis 11 Jahren einen „engen Zusammenhang“ mit dem Zuckerkonsum des gleichen Jahres oder des Vorjahres. Wie der Zuckerkonsum bestimmt wurde, ist aus der englischsprachigen Zusammenfassung der Studie nicht ersichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. Koike H (1959): ''Studies on caries incidence in the first molar in relation with amount of sugar on primary school children in Kyoto.'' J Okayama Med Soc 72:407. Online: [https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1947/72/1/72_1_407/_article/-char/ja/] bzw. (in japanisch) [https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1947/72/1/72_1_407/_pdf]:&amp;lt;br/&amp;gt; Die Studie von Koike, die auf die Takahashi-Studie Bezug nimmt,  untersuchte bei 10.553 Kindern die Inzidenz von Karies am ersten Backenzahn. Es handelte sich hierbei um Kinder, die zwischen 1924 und 1946 geboren wurden und zwischen 1931 und 1953 Schulen in Kyoto besuchten. Über die Methodik zur Bestimmung des Zuckerkonsums findet sich in den zugänglichen Auszügen der Studie keine Angabe; es ist aber anzunehmen, dass der Pro-Kopf-Verbrauch an Zucker während Japans Beteiligung am Zweiten Weltkrieg (1937 bzw. 1941 bis 1945) niedriger war als vorher. Die Studie kam zu dem Schluss: „Die Kariesinzidenz für ein Jahr hängt sehr eng mit dem Zuckerkonsum während des Jahres zusammen. Es wird auch angenommen, dass ein Einfluss der Kariesinzidenz auf den einzelnen Zahn unabhängig vom Zuckerkonsum immer ein gleiches Altersmuster zeigt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. Okuya Y (1960): ''The epidemiological study of the relation between caries incidence and sugar consumption on the second molar.'' Shikwa Gakuho 60:1120-1134:&amp;lt;br/&amp;gt; Moynihan und Kelly bzw. die WHO interpretieren diese Studien als Beleg, dass eine logarithmisch-lineare Beziehung zwischen Zahnkarieszunahme in den ersten permanenten Molaren im Alter von 7 bis 8 Jahren und einer Zuckeraufnahme zwischen 0,2 kg und 5-7,5 kg pro Person und Jahr besteht (Takahashi-Studie). Die von Koike publizierte Studie belege eine logarithmisch-lineare Beziehung zwischen dem Zuckerkonsum und der jährlichen Kariesinzidenz im Bereich einer Zuckeraufnahme von 0,1 bis 15 kg / Person / Jahr. Die Korrelation zwischen Zucker und Zahnkaries betrug danach bei den unteren ersten permanenten Molaren r = +0,8 und bei den oberen ersten permanenten Molaren r = +0,6. Okuya habe gezeigt, dass die Inzidenz von Zahnkaries abnahm (aber nicht bis null), wenn die Zuckerverfügbarkeit von 15 kg auf &amp;lt;10 kg pro Person und Jahr abnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moynihan und Kelly schreiben selbst: „Die Studien wurden in Populationen mit geringer Fluoridexposition durchgeführt und zeigen somit eine indirekte Extrapolation auf Populationen mit guter Fluoridexposition. Der GRADE-Qualitätsbewertungsprozess charakterisierte die Qualität dieser Nachweise als sehr gering. Nur 3 weltweite ökologische Studien ermöglichten den Vergleich der durchschnittlichen DMFT von 12-Jährigen, wenn die jährliche Verfügbarkeit von Pro-Kopf-Zucker weniger als 10 kg gegenüber mehr als 10 kg bis weniger als 20 kg betrug. Von diesen zeigte eine niedrigere durchschnittliche DMFT bei Kindern, die weniger Zucker konsumierten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;moynihan-kelly-2014&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Studien für die 10-Prozent-Empfehlung ====&lt;br /&gt;
Hier berufen sich die Autorinnen fünf Kohorten-Studien aus den Jahren 1984, 1986, 1999, 2001 und 2004, die allesamt an Kindern durchgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Rugg-Gunn AJ, Hackett AF, Appleton DR, Jenkins GN, Eastoe JE (1984): ''Relationship between dietary habits and caries increment assessed over two years in 405 English adolescent school children.'' In: Arch Oral Biol 29:983-992. Online: [https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/0003996984901456]: &amp;lt;br/&amp;gt;Diese Studie untersuchte 405 Grundschulkinder hinsichtlich Zuckerkonsum und Karies. Der Zuckerkonsum wurde anhand eines Tagebuchs festgestellt, bei dem die Kinder insgesamt 15 Einträge an vorbezeichneten Tagen vornehmen mussten: zwei Einträge über einen Zeitraum von jeweils drei Tagen zwischen September 1979 und Juli 1980 sowie drei Einträge über ebenfalls je drei Tage zwischen August 1980 und Juli 1981. Die Autoren schreiben: „Die Zunahme von Karies war gering, zumeist (58 Prozent) handelte es sich um Fissurenoberflächen. Die Korrelationen zwischen Karieszunahme und Ernährungsfaktoren waren aufgrund der beobachteten geringen Karieszunahme und des großen Fehlers im Zusammenhang mit Ernährungsdaten, bei denen versucht wurde, zwischen Individuen zu unterscheiden, gering. Die höchste Korrelation bestand zwischen Karieszunahme und dem Gewicht der täglichen aufgenommene Zuckermenge (+0,143, p&amp;lt; 0,01). Allerdings gab es auch eine positive, statistisch signifikante Korrelation zwischen Milchkonsum und Karies sowie zwischen [[Vitamin D|Vitamin-D-Gabe]] und Karies. Die Autoren leiten allerdings keine Empfehlung für eine Höchstmenge an täglichem Zuckerkonsum ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. Stecksen-Blicks C, Gustafsson L (1986): ''Impact of oral hygiene and use of fluorides on caries increment in children during one year.'' In: Community Dent Oral Epidemiol 14:185-189. Online: [https://europepmc.org/article/med/3527546]: &amp;lt;br/&amp;gt;Die Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen Mundhygiene und dem Einsatz von Fluoriden bei Kindern, bei denen die Häufigkeit von Mahlzeiten, die Zuckeraufnahmemenge sowie die Prävalenz von zwei Bakterienarten im Speichel – Lactobacilli und der Karieserreger Streptococcus mutans – bekannt waren. Die Ergebnisse beruhen auf der Auswertung von Daten von 83 Achtjährigen und 88 13jährigen Kindern aus Umea/Schweden. Die tägliche Zuckeraufnahme wurde aus einem Ernährungstagebuch der Kinder ermittelt und berechnet. Die Autoren fassen im Abschnitt „Diskussion“ ihres Artikels zusammen, dass häufiger Mahlzeiten und höherer Zuckerkonsum sowie ein höherer Gehalt an Bakterien im Speichel mit einem erhöhten Vorkommen von Karies korreliert. Gute Mundhygiene sowie die Verabreichung von Fluoriden seien wiederum geeignet, die Kariesbildung zu reduzieren. Die tägliche Zuckeraufnahme betrug bei den Kindern mit wenig Karieszunahme 46,2 ± 17,1 g (8jährige Kinder) und 52,4 ± 28,8 g (13jährige) Zucker/Tag, bei denen mit stärkerer Zunahme  51,1 ± 20,4 (8j.) bzw. 76,9 ± 37,5 g Zucker/Tag. Die Autoren geben keine tägliche Kalorienaufnahme an und leiten keinen Zuckerrichtwert ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. Rodrigues CS, Watt RG, Sheiham A (1999). Effects of dietary guidelines on sugar intake and dental caries in 3-year-olds attending nurseries in Brazil. Health Promot Int 14:329-335. Online: [https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11310126]: &amp;lt;br/&amp;gt;Die Studie beruhte auf der Untersuchung von 510 3jährigen Kindern aus ärmlichen Verhältnissen, die täglich für etwa 8 bis 9 Stunden einen Kindergarten in Brasilien besuchten.  In dieser Studie wurde die Zuckeraufnahme über die exakte Gewichtsbestimmung der im Kindergarten aufgenommenen Nahrung und ihres Zuckergehalts während insgesamt sechs Tagen bestimmt; der Zuckergehalt von zuhause eingenommenen Mahlzeiten wurde aufgrund der Angaben der Eltern bei einer Befragung anhand eines standardisierten Fragebogens kalkuliert. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass „Kinder, die im Kindergarten mehr als 32,6 g Zucker pro Tag konsumierten, mit 2,75-facher Wahrscheinlichkeit einen größeren Zuwachs an Karies als Kinder, die bis zu 32,6 g konsumierten (OR = 2,75; 95% CI = 1,29 ± 5,85). Die Koinzidenzintervalle (CI) waren breit. Bei Kindern, die im Kindergarten täglich mehr als 32,6 g Zucker konsumierten, bestand jedoch ein um mindestens 29% höheres Risiko für eine Zunahme der Karies.“ Allerdings betonen die Autoren einen großen Einfluss von Fluoridierung und einer regelmäßigen Zahnreinigung mit Zahnbürsten bei der Eindämmung der Karies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4. Karjalainen S, Söderling E, Sewon L, Lapinleimu H, Simell O (2001): ''A prospective study on sucrose consumption, visible plaque and caries in children from 3 to 6 years of age.'' Community Dent Oral Epidemiol 29:136-142. Online: [https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1600-0528.2001.290208]: &amp;lt;br/&amp;gt;Hier untersuchten die Autoren in Finnland die Zahngesundheit und Mundhygiene von 135 Kindern im Durchschnittsalter von etwa drei Jahren sowie erneut im Alter von etwa sechs Jahren. Zuckerkonsum und Zahnputzverhalten wurden durch Befragung der Eltern ermittelt. Zusätzlich wurde der Zuckerkonsum anhand von Ernährungstagebüchern (Zeitraum: vier Tage) analysiert. Sie schlussfolgern aus den Ergebnissen, „dass die Manifestation von Zahnkaries im Alter von 6 Jahren mit einer höheren täglichen Saccharoseaufnahme verbunden zu sein schien, die bereits im Alter von 3 Jahren begonnen hatte. Darüber hinaus kann eine Kombination aus mehr als einmal wöchentlichem Konsum von Süßigkeiten und sichtbarem Plaque im Alter von 3 Jahren die Zahngesundheit 3 Jahre später vorhersagen. Allerdings berichten sie auch von im Alter zunehmend schlechterer Zahnhygiene: „Die Verschlechterung der Mundhygiene trotz verbesserter Geschicklichkeit war jedoch unerwartet.“ Die meisten der untersuchten 6jährigen putzten nur einmal am Tag. Der tägliche Zuckeranteil an der Energieaufnahme betrug bei Kindern ohne Karies 8,9 ± 3,4% (3jährige) und  8,8 ± 2,8% (6jährige) und bei Kindern mit Karies 10,2 ± 3,1 (3jährige) bzw. 10,7 ± 3,6 (6jährige). Die Autoren geben keine Mengenempfehlung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5. Ruottinen S, Karjalainen S, Pienihakkinen K, Lagström H, Niinikoski H, Salminen M, et al. (2004): ''Sucrose intake since infancy and dental health in 10-year-old children''. Caries Res 38:142-148: &amp;lt;br/&amp;gt;Die Autoren analysierten den Zusammenhang von langfristigem Saccharosekonsums mit der Zahngesundheit bei Kindern mit den höchsten (n = 33, 18 Jungen) und den niedrigsten 5 Perzentilen (n = 33, 21 Jungen) der Saccharoseaufnahme prospektiv vom Säuglingsalter bis zum Alter von 10 Jahren. Beobachtet wurden 1.054 Familien mit 7 Monate alten Kindern, die nach dem Zufallsprinzip in eine Kontrollgruppe bzw. Eine Interventionsgruppe eingeteilt wurden. Letztere erhielten eine individuelle Ernährungsberatung mit dem Ziel, die Aufnahme von gesättigten Fettsäuren und Cholesterin durch das Kind zu verringern und entsprechend die Aufnahme von einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu erhöhen. Ernährungsgewohnheiten wurden per Tagebuch ermittelt, in dem die Familien bzw. Betreuungseinrichtungen die Nahrungsaufnahme der Kinder von bis zum Alter von 7 Jahren alle 6 Monate und darüber hinaus einmal jährlich (zweimal bei der Interventionsgruppe) für jeweils 3 bzw. 4 aufeinanderfolgende Tage aufzeichneten. Die Entwicklung der Kinder wurde verfolgt, bis sie ein Alter von 10 Jahren erreichten. Die Autoren kommen zu dem Schluss: „Kinder in der Gruppe mit hoher Saccharoseaufnahme hatten im Durchschnitt doppelt so viele Zähne mit früherer oder gegenwärtiger Karies wie Kinder in der Gruppe mit niedriger Saccharoseaufnahme. Dieser Befund war wie erwartet, aber die Unterschiede waren deutlicher als wir angenommen hatten. Wir fanden keine Unterschiede in den Zahnputzgewohnheiten oder in der Verwendung von Xylit zwischen den beiden Gruppen. Da diese kariespräventiven Maßnahmen in beiden Gruppen gleichmäßig angewendet wurden, bleibt der Saccharosekonsum einer der wahrscheinlichsten Gründe für die unterschiedliche Zahngesundheit in beiden Kindergruppen.“ Die Autoren berichten darüber hinaus: „Obwohl postuliert wurde, dass eine übermäßige Saccharoseaufnahme wegen einer Zufuhr von mehr Energie zur Ernährung zu Fettleibigkeit führen kann, fanden wir in unserer Studie keinen Hinweis darauf, da keine Unterschiede in Bezug auf Wachstum und Gewichtszunahme zwischen den beiden Gruppen von Kindern beobachtet wurden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik an der Studiengrundlage ===&lt;br /&gt;
Die Empfehlungen zur Zuckerreduktion auf 10 bzw. 5 Prozent der Gesamtenergieaufnahme beruhen allesamt auf Beobachtungsstudien bzw. Umweltstudien zur Kariesbildung an Kindern, die überhaupt nicht dazu angelegt waren, Empfehlungen für einen zulässigen Zuckerkonsum zu erarbeiten. Beobachtungsstudien können nur Korrelationen, niemals jedoch Kausalitäten (also Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge) liefern, so dass sich auf einer solchen Basis gerade keine ursächlichen Zusammenhänge ableiten lassen. Besonders kritisch ist in diesem Zusammenhang die Datenqualität zu beurteilen, aufgrund derer die 5-Prozent-Empfehlung abgeleitet wurde. Denn die WHO stützt sich hierbei ausschließlich auf drei ökologische Studien aus Japan, die einen vermeintlichen Zusammenhang zwischen Pro-Kopf-Zuckerabsatz und der Kariesentwicklung aufzeigen. Die Untersuchungen stammen aus den 1950er Jahren und wurden an Kindern mit Geburtsjahren von 1924+ gemacht, d.h. mit Kindern, die unter völlig anderen soziokulturellen Bedingungen aufwuchsen als wir sie heute, mehr als ein halbes Jahrhundert später, vorfinden. Es war stattdessen eine Zeit, zu der Fluoridierungsmaßnahmen noch keine Rolle spielten, so dass ein wichtiger Einflussfaktor unberücksichtigt bleibt. Darüber hinaus waren diese Jahre durch Hunger und Lebensmittelknappheit geprägt (Nachkriegszeit) und ein Nährstoffmangel ist nachweislich mit negativen Folgen für die Zahngesundheit verbunden. Möglicherweise sind also ganz andere Ursachen für die Interpretation von Bedeutung. Bei den Studien handelt es sich außerdem keinesfalls um neue Ergebnisse, wie dies von der WHO postuliert wurde. Ebenfalls ist zu betonen, dass die Autoren des Reviews selbst anmerken, dass die Evidenz für die 5-Prozent-Empfehlungen als sehr niedrig zu beurteilen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* WHO: [https://www.who.int/publications/i/item/9789241549028 Guideline: sugars intake for adults and children] (Englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zucker als Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Freier_Zucker&amp;diff=213</id>
		<title>Freier Zucker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Freier_Zucker&amp;diff=213"/>
		<updated>2020-09-23T07:30:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit '''freiem Zucker''' bezeichnet die [[Weltgesundheitsorganisation|WHO]] in ihrer [[Richtlinie zum Zuckerverzehr (WHO)|Richtlinie zum Zuckerverzehr]] [[Monosaccharide]] (wie [[Glukose]] und [[Fruktose]]) und [[Disaccharide]] (wie [[Saccharose]]), die Lebensmitteln vom Hersteller, Koch oder Verbraucherzugesetzt werden, sowie von Natur aus in Honig, Sirup, Fruchtsäften und Fruchtsaftkonzentraten enthaltene Zucker.&amp;lt;ref&amp;gt;WHO (4. März 2015): [https://www.who.int/publications/i/item/9789241549028 Guideline: sugars intake for adults and children]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;DGE (7. April 2015): Position der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zur WHO-Guideline (2015), Sugars intake for adults and children. [https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/ws/position/DGE-Position-WHO-Richtlinie-Zucker.pdf Online (PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zucker als Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Kategorie:Zucker_als_Thema&amp;diff=212</id>
		<title>Kategorie:Zucker als Thema</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Kategorie:Zucker_als_Thema&amp;diff=212"/>
		<updated>2020-09-23T07:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Zucker&amp;diff=211</id>
		<title>Zucker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Zucker&amp;diff=211"/>
		<updated>2020-09-23T07:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Zucker''' ist ein mehrdeutiger Begriff:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* aus wissenschaftlicher Sicht beschreibt der Begriff alle [[Kohlenhydrat]]e (sogenannte ''Saccharide'') und deren einzelne Kategorien ([[Einfachzucker]], [[Zweifachzucker]], [[Mehrfachzucker]] und [[Vielfachzucker]]).&lt;br /&gt;
* allgemeinsprachlich (auch in der [[Nährwertkennzeichnung|Nährwerttabelle]]) umfasst der Begriff ''Zucker'' [[Einfachzucker]] und [[Zweifachzucker]], also die Kohlenhydratkategorien, die süß schmecken.&lt;br /&gt;
* zudem wird der Begriff Zucker meist (auch im [[Zutatenkennzeichnung|Zutatenverzeichnis]]) als Synonym für einen bestimmen [[Zweifachzucker]], die [[Saccharose]] (''Haushaltszucker''), verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedarf und Zufuhrempfehlungen ==&lt;br /&gt;
Kohlenhydrate braucht der Körper für seinen Stoffwechsel und insbesondere zur Energiegewinnung. 1 Gramm Kohlenhydrate liefert ca. 4 Kilokalorien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Gesellschaft für Ernährung]] (DGE) empfiehlt täglich mehr als 50 Prozent der Nahrungsenergie durch Kohlenhydrate aufzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;DGE: [https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/kohlenhydrate-ballaststoffe/ Kohlenhydrate, Ballaststoffe].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aufnahme von Einfach- und Zweifachzuckern soll dabei nur einen moderaten Teil ausmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Weltgesundheitsorganisation]] (WHO) hat mehrfach Empfehlungen zur Reduktion des Zuckerkonsums herausgegeben. 2015 wiederholte die WHO in ihrer [[Richtlinie zum Zuckerverzehr (WHO)|Richtlinie zum Zuckerverzehr]] ihre 2003 abgegebene Empfehlung, dass höchstens 10 Prozent der täglichen Kalorienaufnahme aus [[Freier Zucker|freien Zuckern]] bestehen sollte, fügte aber als „bedingte Empfehlung“⁠ hinzu, die tägliche Aufnahme, wenn möglich, auf 5 Prozent der Tagesbedarf-Kalorien zu beschränken. Bedingte Empfehlungen werden nach Angaben der WHO gegeben, „wenn weniger Sicherheit besteht, ‚über das Gleichgewicht zwischen Nutzen und Schaden oder Nachteilen der Umsetzung einer Empfehlung‘. Dies bedeutet, dass ‚die Politikgestaltung eine erhebliche Debatte und Einbeziehung verschiedener Interessengruppen erfordert‘, um sie in Maßnahmen umzusetzen.“&amp;lt;ref&amp;gt;WHO (4. März 2015): [https://www.who.int/publications/i/item/9789241549028 Guideline: sugars intake for adults and children].&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Empfehlungen zur Zuckerreduktion auf 10 bzw. 5 Prozent der Gesamtenergieaufnahme auf Beobachtungsstudien bzw. Umweltstudien zur Kariesbildung an Kindern beruhen, die überhaupt nicht dazu angelegt waren, Empfehlungen für einen zulässigen Zuckerkonsum zu erarbeiten, wird die Empfehlung der WHO auch kritisch gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lebensmittelverband Deutschland (4. März 2013): ''[https://www.lebensmittelverband.de/de/presse/pressemitteilungen/pm-20150304-zucker-leitlinie-who-scheinloesung Zucker-Leitlinie der WHO ist Scheinlösung und basiert auf zweifelhafter Datenlage].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zucker als Thema| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenhydrat|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelzutat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelinhaltsstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Admin&amp;diff=155</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Admin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Admin&amp;diff=155"/>
		<updated>2020-09-18T08:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Leere Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Trophipedia:Impressum&amp;diff=154</id>
		<title>Trophipedia:Impressum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Trophipedia:Impressum&amp;diff=154"/>
		<updated>2020-09-18T08:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Schützte „Trophipedia:Impressum“ ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Trophipedia''' (.de/.org) ist ein Projekt des Lebensmittelverbands Deutschland e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeinen Informationspflichten nach § 5 TMG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herausgeber'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lebensmittelverband Deutschland e. V.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postfach 06 02 50, 10052 Berlin&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haus der Land- und Ernährungswirtschaft&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Claire-Waldoff-Straße 7, 10117 Berlin&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +49 30 206143-0&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: +49 30 206143-190&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: info@lebensmittelverband.de&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Web: [https://www.lebensmittelverband.de lebensmittelverband.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Redaktion und Koordination'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lebensmittelverband Deutschland e. V.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abteilung Öffentlichkeitsarbeit&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postfach 06 02 50, 10052 Berlin&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haus der Land- und Ernährungswirtschaft&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Claire-Waldoff-Straße 7, 10117 Berlin&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +49 30 206143-127&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: +49 30 206143-227&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: presse@lebensmittelmagazin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vertretungsberechtigt'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christoph Minhoff&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptgeschäftsführer&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lebensmittelverband Deutschland e. V.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postfach 06 02 50, 10052 Berlin&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haus der Land- und Ernährungswirtschaft&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Claire-Waldoff-Straße 7, 10117 Berlin&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefon: +49 30 206143-135&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: +49 30 206143-235&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: minhoff@lebensmittelverband.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christoph Minhoff&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptgeschäftsführer&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lebensmittelverband Deutschland e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eintrag im Vereinsregister'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Registernummer VR 30075 B&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vereinsregister Berlin&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amtsgericht Charlottenburg&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amtsgerichtsplatz 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
14057 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umsatzsteuer'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27a Umsatzsteuergesetz:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
DE 233017357 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streitschlichtung ==&lt;br /&gt;
Plattform der EU-Kommission zur Online-Streitbeilegung: [http://www.ec.europa.eu/consumers/odr www.ec.europa.eu/consumers/odr]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haftung für Inhalte ==&lt;br /&gt;
Als Dienstanbieter sind wir gemäß § 7 Abs. 1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Dienstanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haftung für Links ==&lt;br /&gt;
Unser Angebot enthält Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=MediaWiki:Disclaimers&amp;diff=152</id>
		<title>MediaWiki:Disclaimers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=MediaWiki:Disclaimers&amp;diff=152"/>
		<updated>2020-09-18T08:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Imressum“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Imressum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Trophipedia:%C3%9Cber_Trophipedia&amp;diff=99</id>
		<title>Trophipedia:Über Trophipedia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Trophipedia:%C3%9Cber_Trophipedia&amp;diff=99"/>
		<updated>2020-09-16T14:17:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Trophipedia''' ist ein Projekt zum Aufbau einer Wissensdatenbank zum Thema Ernährung.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Trophipedia''' ist ein Projekt zum Aufbau einer Wissensdatenbank zum Thema Ernährung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=60</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=60"/>
		<updated>2020-09-16T11:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Willkommen bei der Trophipedia!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trophipedia''' ist ein Projekt zum Aufbau einer Wissensdatenbank zum Thema Ernährung. Seit September 2020 sind [[Spezial:Statistik|{{ARTIKELANZAHL:R}}]]&amp;amp;nbsp;Artikel entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen ==&lt;br /&gt;
Einen Einstieg in die Themen geben die folgenden Kategorien und Schlagworte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Lebensmittelinhaltsstoff|Inhaltsstoffe]]:&lt;br /&gt;
** '''[[:Kategorie:Nährstoff|Nährstoffe]]''': [[Kohlenhydrate]], [[Zucker]], [[Fett]], [[Salz]], [[Vitamin]]e&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Trophipedia:%C3%9Cber_trophipedia&amp;diff=59</id>
		<title>Trophipedia:Über trophipedia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Trophipedia:%C3%9Cber_trophipedia&amp;diff=59"/>
		<updated>2020-09-16T09:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Trophipedia''' ist ein Projekt zum Aufbau einer Wissensdatenbank zum Thema Ernährung.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Trophipedia''' ist ein Projekt zum Aufbau einer Wissensdatenbank zum Thema Ernährung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=12</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=12"/>
		<updated>2020-09-16T08:40:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Willkommen bei der Trophipedia!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trophipedia''' ist ein Projekt zum Aufbau einer Wissensdatenbank zum Thema Ernährung. Seit September 2020 sind [[Spezial:Statistik|{{ARTIKELANZAHL}}]]&amp;amp;nbsp;Artikel entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es direkt zu den Kategorien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Nährstoff|Nährstoffe]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Lebensmittelinhaltsstoff|Inhaltsstoffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Kategorie:Vitamin&amp;diff=11</id>
		<title>Kategorie:Vitamin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Kategorie:Vitamin&amp;diff=11"/>
		<updated>2020-09-16T08:40:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Mikronährstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=10</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=10"/>
		<updated>2020-09-16T08:36:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Willkommen bei der Trophipedia!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trophipedia''' ist ein Projekt zum Aufbau einer Wissensdatenbank zum Thema Ernährung. Seit September 2020 sind [[Spezial:Statistik|{{ARTIKELANZAHL}}]]&amp;amp;nbsp;Artikel entstanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3"/>
		<updated>2020-09-16T07:54:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Willkommen bei der Trophipedia!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trophipedia''' ist ein Projekt zum Aufbau einer Wissensdatenbank zum Thema Ernährung. Seit September 2020 sind [[Spezial:Statistik|{{ARTIKELANZAHL:R}}]]&amp;amp;nbsp;Artikel entstanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.trophipedia.de/index.php?title=Benutzer:Admin&amp;diff=2</id>
		<title>Benutzer:Admin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.trophipedia.de/index.php?title=Benutzer:Admin&amp;diff=2"/>
		<updated>2020-09-16T07:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Dieser Benutzer ist der Haupt-Admin der Trophipedia.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Benutzer ist der Haupt-Admin der Trophipedia.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
	</entry>
</feed>